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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dies gilt umso mehr, weil sich die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bei so manchem Auftritt ein zusätzliches Sternchen erstritt; so hatte sich etwa auch die jüngste 4:1-Machtdemonstration beim Mit-Aufsteiger aus dem Breisgau fraglos die Bezeichnung meisterschaftstauglich verdient.  <p> Rein statistisch wird die Mainzer an diesem Wochenende aber wohl ohnehin nur wohlmeinende fremde Schützenhilfe vor dem Näherrücken der Verfolger schützen können; immerhin trägt die akute Auswärtsschwäche maßgeblich zur kritischen Momentaufnahme der Rheinhessen bei.  <p>  In der Heimtabelle liegen die „Königsblauen“ auf Rang 7, in den letzten fünf Heimspielen feierten sie drei Siege — gegen Wolfsburg, Hoffenheim und Hannover. <p> Dienstag, 19. September 2017 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Die „Knappen“ haben in den bisherigen 15 Heimpartien erst 14 Gegentreffer bekommen und die drei letzten Heimspiele allesamt „zu Null“ gewonnen. Die Gladbacher haben in 15 Auswärtspartien nur 17 Treffer erzielt — und lediglich zwei in den jüngsten fünf.  </pre>


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<pre>Damit hat Mainz eine interne Lösung gefunden, denn Schwarz ist seit 2013 beim Klub und hat sich vom U19-Trainer bis zum Chefcoach der Bundesliga-Mannschaft hochgearbeitet. Mehr als zwei Jahre lang war der 38-Jährige für das zweite Team der Mainzer verantwortlich, das allerdings zuletzt absteigen musste.  <p> Wie die seither kassierten 0:2-Schlappen gegen die Hertha und Frankfurt zeigten, hat die Hintermannschaft an Stabilität eingebüßt, ohne dass davon der Angriff profitieren würde. Die vom neuen Trainer gewünschte offensivere Ausrichtung erweist sich bislang als graue Theorie.  <p>  Seit einem ganzen Jahr steht AndrÃ© Schubert den Gladbacher Fohlen mittlerweile schon zu Diensten: Vor allem dank der seither im Borussia-Park entwickelten Stärke möchte man den Trainer am Niederrhein längst nicht mehr missen. <p> „Die kann man in dieser Form nicht geben“, echauffierte sich Manager Rouven Schröder nach Spielende völlig zu Recht. Auch Trainer Martin Schmidt ließ hinterher kein gutes Haar am Unparteiischen. <p>  Erst einen Punkt aus bisher vier Auswärtsspielen und zudem erst ein einziger erzielter Treffer, so die bisherigen Dienstreisen der Mainzer in dieser Saison.  </pre> 


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<pre> Im Duell zweier zuvor ungeschlagener Mannschaften stellte sich der Höhenflug der Hertha als deutlich tragfähiger heraus, die über weite Strecken Fußball zum mit der Zunge schnalzen bot.  <p> Aus den letzten fünf Spieltagen resultieren zwei Siege, zwei Remis und diese eine Niederlage — dadurch sind die Leipziger in diesem Zeitraum die fünftbeste Bundesliga-Mannschaft.  <p>  Immerhin haben die Entwicklungen der vergangenen Wochen gezeigt, dass sich mit Sympathie allein noch lange kein Klassenerhalt bewerkstelligen lässt: In der nur 15 Spiele währenden Amtszeit von Ismael kamen die Niedersachsen diesbezüglich keinen Schritt voran. <p>  Personalinfo: Timo #Werner hat sich bei #GERENG einen Muskelfaserriss zugezogen und muss daher frühzeitig abreisen. <p>  Dass diese Aufgabe aber keineswegs unlösbar ist, zeigten die Hamburger in der vergangenen Saison, als sie in Leipzig überraschend mit 3:0 gewannen. Ein solches Kunststück wünscht man sich beim HSV auch diesmal — und sorgen soll dafür nun Hollerbach.  </pre>


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<pre> Auf denkbar dramatische Weise hatte sich der Freiburger Sport-Club am Sonntag einen überlebenswichtigen Dreier in Köln (4:3-Sieg) verschafft: Von der erst in der Nachspielzeit vollendeten Aufholjagd könnten die Breisgauer nun auch im Heimspiel gegen Gladbach profitieren.  <p> Video: Schalke-Coach Domenico Tedesco über das 2:2 beim FC Köln. (Quelle: YouTube/Schalke 04)   <p> Dank der altbekannten Devise „lieber einmal hoch verlieren als fünf Mal 0:1“ kann Schalke solche gelegentlichen Ausreißer aber derzeit mühelos verschmerzen; wenngleich es freilich jeder Königsblaue bedauerte, in der Tabelle vorerst nicht am Dortmunder Erzrivalen vorbeigezogen zu sein. <p>  Eben dieses unschöne Szenario wird von den Wettfreunden als am realistischsten vermutet: Bislang konnte der Frankfurter Trainer seine Jungs schließlich nicht derart auf Vordermann bringen, um den mittlerweile wieder richtig heimstarken Fohlen gewachsen zu sein.  <p> Nach über sieben Jahren wäre die Zeit reif, diese Negativ-Serie wieder zu beenden — und aus Freiburger Sicht stellt sich die Frage: Wenn nicht jetzt, wann dann?  </pre>


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<pre> Interessant ist: In den bisherigen drei Bundesliga-Duellen gab es drei Siege und es traf dabei aber immer nur eine Mannschaft!  <p> Auch ist noch längst nicht garantiert, ob Boateng, der das Leverkusen-Spiel aufgrund einer Muskelverhärtung verpasst hatte, beim Gastspiel in der Opel-Arena überhaupt auflaufen kann.  <p>  Mit 50 Gegentreffern haben die Bullen nach dem FC Köln (63) und dem SC Freiburg (53) die drittmeisten Gegentore aller Bundesligisten erhalten — in den letzten fünf Spielen sogar die meisten. <p>  Weil der Rückstand auf den Qualifikationsplatz zur Königsklasse vor dem Rückrundenstart nur zwei Zähler beträgt, ist für Schalke in Sachen Europa schließlich noch immer alles drin — zumal es durchaus auch Hoffnung gibt, dass die auf Platz 3 liegende Hertha das eingeschlagene Tempo nicht durchhalten kann.  <p> Die Wettanbieter sehen dennoch die Dortmunder ganz deutlich in der Favoritenrolle für den Ausflug in den Schwarzwald.  </pre>


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